Veröffentlichung
01.10.2009
Marketing im Zeichen der Krise
Die Verbraucher haben sich über Jahrzehnte hinweg an eine Spaltung gewöhnt: Man duscht mit Nivea, nicht mit Beiersdorf und weiß meistens gar nicht, welcher Hersteller hinter welcher Produktmarke steckt. Die Unternehmensmarke gewinnt aber derzeit an Relevanz, weil die Lebensverhältnisse so beunruhigend virtuell geworden sind. Discounter haben gezeigt, dass einstmals verpönte Händler zur Vertrauensinstanz werden können. Topmarken wie Apple oder Ikea leben davon, dass der werbliche Auftritt vom Unternehmensimage und vom CEO unterfüttert wird. In der Corporate Brand liegen neue Chancen für das Consumer Marketing. Ein Betrag von Ralf Weinen und Thomas Strätling für das Online-Wirtschaftsmagazin ‚Perspektive Blau’.
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