Krisenkommunikation und -prävention:
Wenn die Gefahr groß ist
Krisen sind 'Psychologie pur'. Der Weg vom Störfall zur Krise führt meist über Skandalismus, irrationale Ängste und unterschwellige Emotionen. Diese Faktoren sollten daher in der Prävention mit berücksichtigt werden.
Unsere Forschung überprüft, welche Tragweite und öffentliche Brisanz Ihre Issues der Krisenprävention haben und ermöglicht ein kontinuierliches Monitoring der psychologischen Einflussgrößen. Sie schafft eine fundierte Bewertungsmatrix für die Krisenkommunikation und analysiert auch die Auswirkungen von Krisen auf Markenbild und Kundenbindung:
- Issue-Tracking und Monitoring-Systeme [TRUST INDICATOR]
- Analyse potenzieller Krisenthemen
- Qualitative Schadensbild-Analysen
- Sounding-Boards im akuten Krisenfall
Aus der Praxis: Krise im Food-Bereich:
Produktionsfehler bei Lebensmitteln - eine ernsthafte Bedrohung für das betroffene Unternehmen. Die akute Krise kann durch ein klares Schuldeingeständnis und konsequentes Handeln begrenzt werden. Im Anschluss klärt eine qualitative Analyse des Schadensbilds bei Verbrauchern die Strategie: In dem speziellen Produktsegment wird Produktsicherheit unhinterfragt vorausgesetzt. Eine Überbetonung von Qualitätskontrollen würde auf Dauer nur zu weiteren Irritationen führen. Das Vertrauensverhältnis zum Unternehmen wird viel eher durch eine stimmige Kommunikation der Markenwerte und -kompetenzen gestärkt - Krisennachbereitung durch Markenkommunikation.
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